Camps in der Natur mit Bärenspiel oder Trinkgelagen sind die neuesten Themen bei Alois Mosbacher: Camp als Spiel, im Wald, d.h. in der freien Natur angesiedelt, und Camp als Ort eines erhofften paradiesischen Zustandes, und wie das Paradies auch ein Ort mit Brüchen (z.B. Gewalt). Spielerisch nähert sich der Künstler dem Spielthema, spielerisch soll BetrachterIn Phantasie walten lassen...

Mosbacher arbeitet gerne in Zyklen. So waren es zuletzt

- Hühner und Blumen,1997 gezeigt im Museum Moderner Kunst im Palais Liechtenstein, Wien
- dann Hunde, ausgestellt u.a. in unserer Galerie 2004
- die 80 Bilder umfassende Werkgruppe "Out There" mit Außenseitern, Abenteurern und Aussteigern, präsentiert in der Secession, Wien, 2004
- danach Hütten
- und jetzt eben Camps.

Die mehrjährige Befassung mit Themen gibt dem Künstler die Gelegenheit seine Mallust vielseitig und frei zu entfalten und grundlegenden malerischen Fragestellungen nachzugehen.

Ehemals den  "Jungen Wilden" zugehörig, erregte Alois Mosbacher zusammen mit Siegfried Anzinger, Erwin Bohatsch, Hubert Schmalix, Josef Kern u.a. schon früh internationale Aufmerksamkeit.

 

 

 

 
   

 

   

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