Oswald Oberhuber liebt es, Gesetzmäßigkeiten und Reglements außer Kraft zu setzen, Einengendes künstlerisch hinter sich zu lassen: Als Mitbegründer der österreichischen informellen Malerei und Plastik (um 1949) formulierte er bereits Ende der 50er Jahre seine Theorie der unaufhörlichen Veränderung in der Kunst und lehnt von nun an jegliche Stilbildung ab.

Oswald Oberhuber, geboren 1931 in Meran, zählt zu den vielseitigsten Persönlichkeiten der österreichischen Kulturlandschaft nach 1945. Neben seinen Tätigkeiten als Galerist, Ausstellungsinitiator und Autor zahlreicher Publikationen war er auch viele Jahre Rektor an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien bzw. als Professor tätig.

 

 

 

 
   

 

   

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