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Hans Pollhammer ist ein mutwilliger Grenzüberschreiter:
Zeichnung wie Malerei führen in seinen Bildern ein gleichberechtigtes
Dasein, die Farbflächen korrespondieren stets mit linearen
Einsprengseln, Aufcollagiertes wird mitunter zum Bildmittelpunkt.
Und einzelne Wörter, in Comicmanier, kommentieren lapidar das
Geschehen. Die Bildinhalte spiegeln Hans Pollhammers private Interessen
wider: So finden sich legendäre Ikonen aus dem Formel-1-Sport
neben männlichen Super-Helden aus der Filmwelt, auf ewig Unvergeßliches
neben aktuellen (Pop-) Kultur-Relikten.
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