| |
Ingeborg
Strobl ist nicht mit der Hervorbringung herkömmlich schöner
Kunstgegenstände befasst. Sie arbeitet auch nicht, um zu produzieren.
Sondern sie zeichnet und fotografiert nur dann, wenn sie konkrete
Erinnerungen oder Gesehenes und Erlebtes verarbeiten möchte.
Sie setzt sparsame optische Zeichen, zurückhaltend und elementar,
und verwendet diese als Platzhalter und Bildmetaphern. Stille Hinweise
aus dem täglichen Leben. |
|
 |