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Kurt Hüpfner
"Ich habe stets Monster ans Licht gezogen und mit einem Klaps auf den Hintern zum Leben erweckt". Kurt Hüpfner
Als "einen Mann der Dämmerung" bezeichnet sich Kurt Hüpfner. Der in Wien lebende Aussenseiter lernte zwar nach dem 2. Weltkrieg das graphische Gewerbe, konnte seinen Beruf aber nie ausüben. So schlug er sich als Karikaturist, Hilfsarbeiter und Privatchauffeur durch. In mehreren Ansätzen näherte er sich seinem aufregendem Werk, das am ehesten im Bereich der Outsider-Art angesiedelt werden kann. Er schuf nach automatischen Skizzen hunderte Figuren in Holz, Gips und Terrakotta, dazu etliche Bilder. Anregungen waren ihm Mythologien, Märchen, Erlebnisse um den Tod, die nähere Umgebung in Wien-Margarethen - für ihn eine Welt voller Sensationen. Hüpfner schuf in den letzten Jahren im Verborgenen hunderte Skulpturen, die "in die entlegenen Gefilde unserer Seele entführen", so der Künstler über seine "herbeigezauberten Wesen".
Biographie
geboren 1930 in Wien
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Galerie Altnöder, A-5020 Salzburg, Sigmund Haffner-Gasse 3/1. Stock, Di-Fr 14.30-18 Uhr, Sa 10-13 Uhr |
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