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Wer sich mit Werken von Janz Franz befasst, begibt
sich in die gefährlichere Abteilung der Seele. In seinem Gebräu
mischen sich Kobolde und Dämonen, Hexen und andere Frauenfiguren.
Die Welt des Rock und frühe steirische Subkultur prägen
ihn ebenso wie sein Hang zum Aktionismus. Der Autodidakt Janz malt und zeichnet intensiv
seit 14 Jahren. Seit Jahren stellt er erfolgreich von Köln
bis Genf und Livorno aus.
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