Galerie Altnöder

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Außer Haus

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Etliche KünstlerInnen, die wir einst ausgestellt haben und zum Teil noch betreuen, zeigen ihre Werke, dazu ein paar Hinweise.

 

Nach der dritten Einzelausstellung von Florentina Pakosta in der Albertina zeigt das 
Sprengel Museum Hannover bis 13. Jänner 2019 eine Retrospektive, die erste, längst verdiente Museumsausstellung von Pakosta in Deutschland (Katalog).

 

 

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Josef Karl Rädler – Wien

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Josef Karl Rädler - Galerie Altnöder Salzburg

 

Josef Karl Rädler

Porzellanmalermeister, Lachender Philosoph, Mitreformator, Menschheitsapostel, Hofmaler von Österreich, Siam und Italien

 

Österreichische Gesellschaft vom Goldenen Kreuze

Kärntner Straße 26 (Eingang: Marco d’Aviano-Gasse 1)

1010 Wien

 

Ausstellung bis 6. Jänner 2019

Öffnungszeiten: Mo 10-19 Uhr und gegen Voranmeldung (01) 996 8092, gesellschaft@oeggk.at

 

Die Österreichische Gesellschaft vom Goldenen Kreuze in Wien widmet ihre neue Ausstellungstätigkeit der Kunst der Outsider. Die erste Präsentation zeigt bis 6. Jänner 2019 Josef Karl Rädler (1844-1917) mit über 30 Bildern aus unserem Bestand. Rädlers Werke sind selten im Handel, doch in bedeutenden Sammlungen gut vertreten. Wir haben sie zwei Mal ausgestellt. Der Künstler, Mitinhaber von Firmen für Porzellanmalerei in Wien, kam nach 1893 in Irrenanstalten, wo er zu malen begann und über 1000 Zeichnungen schuf.

 

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Zu den Bildern

 

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Alfred Kubin – München

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Alfred Kubin -

 

Alfred Kubin
Phantastisch!

 

Lenbachhaus
Luisenstraße 33
D-80333 München

 

bis 17. Februar 2019

 

Denkt man in Österreich an die Kunst nach 1900 werden meist wie eine heilige Dreifaltigkeit Schiele, Klimt und Kokoschka genannt. Auf Alfred Kubin (1877-1959) wird gerne vergessen.

Da ist etwas Besonderes, wenn das Lenbachhaus in München wieder einmal Alfred Kubin zeigt, hütet es doch den Blauen Reiter und das Kubinarchiv. Der Blaue Reiter zählt zu den bedeutendsten Künstlerbewegungen seiner Zeit. Hier und in den vorhergehenden Gruppierungen in München war Kubin Freund und „Antipode” für Kandinsky, entdeckte Klee und stand in enger Verbindung zu den übrigen KünstlerInnen wie Münter, Jawlensky und Werefkin. Er verhalf Feininger zum Durchbruch. Der Dadaist Ball schätzte ihn.

Kubin war keiner dieser Modernen, wie er selbst schreibt, faszinierte aber mit seiner Kunst aus einem geheimnisvollen „Zwischenreich”. Viel beachtet wurde sein Roman „Die andere Seite” (1909), ein Hauptwerk der phantastischen Literatur. Es war eine wunderbare geistige Dimension, der sich diese Künstler verbunden fühlten. Kubin hat diese hellsichtig mitgeprägt und sich mit seinem Werk Weltruhm verschafft.

Die Ausstellung im Lenbachhaus und der Katalog zeichnen Kubins komplexe persönliche und künstlerische Verflechtungen bis zum Ende des Blauen Reiters nach. Die Präsentation wurde von Annegret Hoberg kuratiert, der besten Kennerin des Werkes von Alfred Kubin und Expertin für den Blauen Reiter. Vielleicht sollte die österreichische Reihe der bedeutenden Künstler am Anfang des 20. Jahrhundert endlich heißen: Schiele, Klimt, Kubin und Kokoschka?!

 

Zur Ausstellung


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Gehirngefühl – Gugging

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Galerie Altnöder - Hladisch Seekuh

 

gehirngefühl.! kunst aus gugging von 1970 bis zur Gegenwart

 

museum gugging

Am Campus 2

3400 Maria Gugging


Ausstellung bis 11.4.2021

Öffnungszeiten Sommer: Di - So 10 - 18 Uhr, Winter: 10 - 17 Uhr


Im Jahr 1970 fand die erste Ausstellung von Werken der späteren Künstler aus Gugging in der legendären Wiener „Galerie nächst St. Stephan“ statt. Damit war der Beginn eines beispiellosen Aufstiegs von Vertretern der Art Brut in der Kunstwelt markiert. Heute haben sich Arbeitsbedingungen und gesellschaftliche Anerkennung für die Künstler vollkommen geändert, und Künstler aus Gugging wie Johann Hauser, August Walla und Oswald Tschirtner sind international bekannt. Das museum gugging präsentiert in seiner Dauerausstellung Arbeiten aus fünf Jahrzehnten Gugginger Kunstschaffens.

Der Schwerpunkt der Schau liegt auf der gegenwärtigen Generation mit Laila Bachtiar, Leonhard Fink, Helmut Hladisch, Arnold Schmidt, Jürgen Tauscher, Karl Vondal oder Günther Schützenhöfer, Zur Ausstellung erschien ein Katalog im Residenz-Verlag.

 

Eine zweite Ausstellung ist ab 25. Oktober 2018 bis 10. März 2019 dem Gugginger Künstler Philipp Schöpke gewidmet, seine erste umfassende Schau, mit Katalog.


Zu unserem Gugging-Angebot

 

 

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Strobl – Eisenberger

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Galerie Altnöder - Strobl Chair

 

Das Werk von Ingeborg Strobl (1949 - 2017) haben wir 28 Jahre lang vertreten. Gerne möchten wir Sie auf einen verborgenen Schatz in ihrem Werk aufmerksam machen. Unter dem Pseudonym „Inga Troger” stellte Strobl kurze Videos ins Netz.

 

Zur Künstlerin

 

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Galerie Altnöder - Eisenberger

 

Videos von Christian Eisenberger finden Sie im Ursula Blickle Video Archiv, einem der wichtigsten Archive zur Videokunst. Auf unserem Foto ein Szene aus „Teufelsaustreibung - Portrait Christian Eisenberger & Simon Mullan”.

 

Zum Künstler

 

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Galerie Altnöder, Salzburg, Kontakt