Galerie Altnöder

Alfred Kubin - Portrait - Galerie Altnöder Salzburg Janz Franz  1946 - 2017

 

 

 

Wer sich mit Werken von Janz Franz befasst, begibt sich in die gefährlichere Abteilung der Seele. In seinem Gebräu mischen sich Kobolde und Dämonen, Tierwesen, Hexen und andere Frauenfiguren. Die Welt des Rock und frühe steirische Subkultur prägten Janz ebenso wie sein Hang zum Aktionismus. So entstanden Bilder von einzigartiger Thematik, Drastik und Dynamik. Der Autodidakt Janz malte und zeichnete intensiv seit etwa 1990 bis 2006. Janz stellte erfolgreich von Köln bis Genf und Livorno aus.


Seit 1982 befasste sich Janz Franz mit Pferden. Nach 2006 hauptsächlich als Pferdehalter und -züchter beschäftigt, hatte es ihm vor allem die Gattung der Araber, "die älteste Pferderasse der Welt", angetan. In aufwändigen Recherchen zeichnete er über 30 Jahre lang die Stammbäume der einzelnen Familien nach und verfolgte ihre verschlungenen Pfade weit zurück. Seine eigenen Pferde hat Janz vor kurzem verschenkt. Die letzten Bilder des Künstlers, an den Rollstuhl gefesselt, entstanden 2014. Janz Franz verstarb aM 12. Juli 2017.

 

In seinem Beitrag für die Zeitschrift "Vernissage", Februar 2016, verfolgt Wolfgang Richter den Werdegang des Künstlers in den letzten Jahren:

Janz Franz - Bei Rot über den Zebrastreifen

 

Otto Breicha

Damals in Graz

 

Der gebürtige Grazer Janz Franz hat in Graz für ihn entscheidende Jahre zugebracht. Er hat bis 1969 die damalige Grazer Subkultur miterlebt. Und ist entscheidend davon geprägt worden. Damals, in den sechziger Jahren, ist aus der vermeintlichen Pensionopolis zunächst untergründig (aber im weiteren deutlichst!) ein Nest der Unruhe und kreativen Virulenz geworden. Das bekundete augenfällig die Gründung des Forum Stadtpark, in dem das zusammenrückte, was ein alternatives Lebensgefühl bekundete. Viel Begeisterung war mit dabei, Appetit am Neuartigen, Empfindung für Erfinderisches. Der „steirische herbst“ etablierte sich als ein ausgesprochenes Avantgarde-Festival, aus Um- und Zuständen heraus, die solches nicht hätten erwarten lassen. Was auch immer gegen ihn wetterte, nahm der sogenannte Untergrund zunehmend überhand. Unmögliches wurde möglich. Es war (zumal für die Jungen und Jüngeren) ein Klima des Aufbruchs, von dem man sich viel erhoffte, weil nichts zu verlieren war.
Janz Franz ist inmitten dieser Spannungen auf- und herangewachsen. Er wurde von dem, was er damals erlebte, geprägt und im weiteren wesentlich mitbestimmt. Damals in Graz hat er selber noch nicht gemalt und gezeichnet, aber ist inmitten von alledem, was damals entstand, „vorgekommen“. Das Theatercafé in der Mandellstraße war dafür ein nächtliches Sammelbecken wie andere Grazer In-Lokale auf ihre andere Weise. Der aus Kärnten herbeigezogene Peter Handke begann gerade ein Jus-Studium an der Grazer Universität, verfaßte längere und kürzere Texte und zuletzt seine „Publikumsbeschimpfung“. Ebenso ein Gerhard Roth. Mancher wurde mit manchem bekannt. Von überall her wurden Anregungen ventiliert und beherzigt. Zwei Namen für viele: Wolfgang Bauer und Gunter Falk. Man lebte und schrieb dahin ohne die Erwartungen, damit bald einmal „Erfolg“ zu haben. Vor allem ist aus den frühen Stücken Wolfgang Bauers auch heute noch gut zu ermitteln, wie es in etwa damals zugegangen ist. Seine sogenannten „Mikro-Dramen“ machten sich hämisch über etabliertes Theater lustig. Bauers „Party for six“, „Magic afternoon“ und „Change“ waren (nicht nur auch) Milieustudien, wie man damals empfunden hat und miteinander umgegangen ist. Dem im Grunde depressiven geistigen Fluidum begegnete man übermütig. Die von Bauer und Falk gemeinsam propagierte „Happy Art and Attitude“ war eine solche Initiative, die zwar nichts groß bewirkte, aber beträchtlich für ein bestimmtes Lebensgefühl einsteht.
Einerseits gab es die gewissen intellektuellen Zirkel, zum anderen war aber auch das Banale und Versumpfte neben und unter der Grazer Gutbürgerlichkeit nicht schlecht attraktiv. Jeder ein Überlebenskünstler auf seine Art, reagierte man am liebsten naseweis locker und selbstbewußt. Im kunterbunten Fleckerlteppich der damaligen Erzindividualisten und Kuriositäten gab es auch den Berufsschüler und Bundesheer-Rekruten Janz Franz, ehe er, auf seine Weise flügge geworden, sodann nach anderswo ausschwärmte.
Vom damaligen Lebensgefühl zehrt er auch heute noch. Er bevölkert seine Bilder mit Figuren, wie sie ihn in der Grazer Unbürgerlichkeit beeindruckt hatten. Detl und Nutl hätten ohne weiteres in die Grazer Halbwelt der sechziger Jahre gepaßt. Er empfindet diese Imaginationen seiner merkwürdigen Vorstellungskraft als figürliche Spiegelungen seiner selbst, in denen er sich selber begegnet. Und ist also das von seinerzeit nicht losgeworden, auch wenn ihn Späteres (z. B. die wilde Malerei der achtziger Jahre) bestärkt und bestätigt hat. Wobei ihm gelungen ist, das mit Bildwerken zu veranschaulichen, was und wie er sich selber erlebt. Also aus einer gewissen persönlichen Wahrhaftigkeit heraus, die darin besteht, auf alle Fälle nicht anders sein zu wollen, als wie er sich selber vorkommt. Nämlich als einer, den der damalige Grazer Untergrund ermächtigt hat, auch heutzutage noch inmitten allseits bedrohlicher Indifferenz so zu bleiben, wie das seine Bilder bezeugen.

 

 

 

hermann nitsch

Rede anläßlich der Ausstellungseröffnung von Janz Franz


in der Galerie Zeitkunst, Kitzbühel, am 8. 2. 1998

der intellekt, das ordnende wissenschaftliche denken von zahlen und zeichen, wurde in der geschichte des bewusstseins schon früh kritisiert als nur beschreibend von flüchtigen gegebenheiten und als zu wenig grundsätzlich erkannt. nicht wie die welt ist, ist das mystische, sondern dass sie ist. diese unsere ordentliche, geordnete welt hat viel fragwürdiges und verbirgt uns eine tiefere wirklichkeit. schon freud bezweifelte, ob es richtig ist, den geheilten neurotiker in unsere zweifelhafte gesellschaft zurückzuführen. kritik an der sogenannten wirklichkeit gab es von den verschiedensten ansätzen aus. selbst die sprache wurde als entscheidender tragender wirklichkeitsfaktor in frage gestellt. die sprache wurde als eine die eigentliche wirklichkeit verbergende tatsache angesehen.
die kunst bot immer im gewissen grad eine ausbruchsmöglichkeit aus erstarrten unschöpferischen lebensformen, sie bot immer einen aus uns sich herausarbeitenden entwurf einer tiefen wirklichkeit, eines tieferen seins. darüber hinaus, aber auch in der kunst zeigte sich ein merkwürdiges phänomen, auch hier gab es kunstwerke die anders waren als die anderen. ich denke an hölderin, nerval, den späten nietzsche, van gogh, munch, ensor, strindberg, kubin, den frühen kokoschka, auch an den frühen hundertwasser und an arnulf rainer kann man denken. van gogh war ein grenzgänger. er hatte nervenkrisen durchzustehen. während seiner malekstasen gewitterte eine psychose durch seinen organismus. da war die grenzenlose und kaum überbietbare virtuosität der klassischen impressionisten, die ich sehr sehr liebe. dem gegenüber stand aber die wucht, expressivität und wahrhaftigkeit eines van gogh. seine farben hatten eine leuchtkraft, die alles übertraf. die wirklichkeit einer anderen welt, einer wesentlicheren wirklicheren welt wurde gezeigt und verblüffte die damalige kunstwelt. in die kunst brach die wucht des andersartigen, abgründe und lichtwelten, die jenseits der gebrauchten ordnung lagen, wurden erkannt. bewusstseinszustände, die unserer geregelten ordnung nicht mehr entsprachen wurden durchlitten und erlebt.
schon in den zwanziger jahren begann man sich mit der kunst von andersartigen, von künstlern die dem psychotischen erleben nahestehen, zu beschäftigen. man suchte erfahrungen, die unser normalbewusstsein nicht bieten konnte. in den 50er jahren entwickelte sich in amerika eine gegenkultur die, angeregt durch drogenerlebnisse, wieder die mystik, asiatische philosophie und den mythos, das kollektive unbewusste aktivierte. etwas, das durch unsere verwissenschaftlichte und technisierte welt

verlorengegangen war, wurde wieder wesentlich und begann das leben zu bestimmen.
als janz franz bei mir in salzburg 1991 studierte, begriff ich sofort die eigenartigkeit seiner begabung, daran durfte man nichts zerstören, ihn musste man seinen eigenen weg gehen lassen, er wurde von wo anders, von den tiefen seines inneren bestimmt. ich sah katarakte von wunderschönen arbeiten aus ihm herausbrechen. er selbst gestaltete wahrhaftige, der welt entsprechende tiefe visionen von denen wir alle etwas zu lernen hatten. durch mein zurücktreten als lehrer wurde ich mehr als belohnt. er nahm, ohne dass ich ihn zwang, vieles von der gestischen spontanen expressiv abstrakten sprache der aktionsmalerei auf, ohne dass sein werk im geringsten darunter litt. im gegenteil, er wurde überschwänglicher, üppiger, noch chaotischer, noch abgründiger. es wurde jetzt auch geschmiert und geschüttet. er bietet sein kollektives unbewusstes dar, nachhaltiger als dies das bürgerliche korsett erlaubt, mythische, archetypische symbole dringen wie bei einem alchemistischen vorgang nach aussen. sein heftig erlebter exhibitionistischer dialog mit seiner innen- und aussenwelt tritt uns als gewaltiges drama entgegen. seine psyche fährt wie ein raumschiff durch das weltall, bewegt sich mit überlichtgeschwindigkeit im gewölke von milliarden galaxien. ich sehe ecce homohafte bekenntnisse und beschimpfungen, er durchmisst und lotet ewigkeit und endlichkeit aus, er begegnet christus und buddha ausser und in sich, apostrophiert die leere des nirwanas. janz franz ist nicht abgesichert und geborgen in dem krampf der zivilisation zwischen skifahren, profitgier und karibikurlaub. er ist geschützt nur durch eine dünne schicht, er ist hellhörig und hellsichtig, er ist extrem gefährdet, er ist ein gratwanderer, er kann leicht abstürzen in jene abgründe des unermesslichen, die er wollüstig schaut und fürchtet, andererseits durchlebt er glücksmomente die ihn stark und auch einsam machen. er erfährt die welt vielfach anders als der normalmensch. es ist da immer wieder sein zeichnen und kritzeln mit der feder, man könnte denken, er beschwört durch gestik das unbewusste, aber sein kratzbürstiger strich ist jenseits der dialektik zwischen bewusst und unbewusst. hier wird ein anderes unbewusstes zitiert, gemeint ist einfach die grenzenlose natur, die aus unendlichkeit und abgrund gespeist ist, offenbart sich jene natur, die unsere ist.

abschliessend möchte ich auf die hohe formale gediegenheit der arbeiten von janz franz hinweisen. ich würde mir wünschen, dass die sammler auch jenseits theoretischer erörterungen die hohe genialität dieser einzigartigen arbeiten zu schätzen wissen. janz franz ist ein extremer grenzgänger, der seine ausnahmeposition bewältigt und dadurch zum finder des seins und zum übermittler weit über dem klischee stehender wahrheiten wird.

 

Aus: Katalog “Janz Franz, Detl & Nutl”, Kulturhaus der Graz und Galerie Altnöder, Salzburg

 

 

 

Biografie

 

1946 geboren in Graz, lebt seit 1971 in Salzburg

malt seit 1976 (Autodidakt)

1991 Sommerakademie Salzburg, Malklasse Hermann Nitsch (Aktion Gorbatschov)

2017 gestorben in Salzburg

 

 

Malaktionen

 

19.4.1991 1. Malaktion: Einfach nur helfen. Heimathaus Grödig
1991 2. Malaktion: Hauptschule Walserfeld
3.6.1991 3. Malaktion: Stadtfest 91, Galerie Pro Arte, Hallein
17.1.1992 4. Malaktion: Galerie Eboran, Salzburg
1993 5. Malaktion: Veneto Venezia, Livorno
7.10.1994 6. Malaktion: Galerie Gadebusch
20.10.1995 7. Malaktion: Galleri .a Miralli, Viterbo
8.2.1997 8. Malaktion: Andreas Hofer. Zeitkunstgalerie, Kitzbühel
12.2001 9. Malaktion: "Manda s`ischt Zeit", Jochberg
3.3.2006 10. Malaktion: Zeitkunstgalerie, Kitzbühel
10.5.2006 11. Malaktion: "ARAB HORSE RED", Galerie Altnöder
2006 12. Malaktion: KUNSTMESSE SALZBURG, Bergheim

 

 

Ausstellungsliste

 

1991 Galerie Slavi, Grödig EA

1992 Hexen und Hunde. Galerie Eboran, Salzburg EA
1992 Malersymposium Werfen. Galerie im Traklhaus, Salzburg
1992 Janz Franz. Zeitkunst Galerie Kitzbühel EA
1993 Janz Franz. Galerie Anton Meier, Genève (CH) EA
1993 Un Altra Austria. Palazzo Martiengo, Brescia (I)
1993 Janz Franz. Galleria Peccolo, Livorno (I) EA
1993 Janz Franz. Zeitkunstgalerie, Köln (D) EA
1993 L'anormalita dell'arte. Galleria del Credito Valtellinese, Milano (I)
1993 Querschnitt - Drei Generationen. Galerie im Taxispalais, Innsbruck
1993 Galerie im Traklhaus, Salzburg - Kunstverein Horn, Kunsthaus, Horn
- Oberösterreichischer Kunstverein, Linz
1994 Janz Franz. Galerie Holzer, Villach EA
1995 Andere Erzählungen. Galleria Miralli, Viterbo (I)
1995 Neue Bilder. Peter Ohrfandl Gallery, Wien (Malerei)
1996 Sammlungen. Salzburger Kunstverein, Salzburg
1996 Auf Papier II. Galerie Altnöder, Salzburg
1996 Janz Franz (Hexen, Huren und Dämonen), Galerie Altnöder, Salzburg EA
1997 Herbst Zeit Lose. Künstler der Galerie. Galerie Ariadne, Wien
1997 Janz Franz. Zeitkunst Galerie Kitzbühel, Kitzbühel E
1997 Johann Hauser & seine Künstlerfreunde. Galerie Chobot, Wien
1998 Editionen. Galerie Altnöder, Salzburg
1998 basistage Salzburg. ACP Galerie Peter Schuengel, Salzburg / Österreich - basis wien - Kunst,

1998 Information und Archiv, Wien - Galerie "Das Zimmer", Salzburg - Galerie 5020, Salzburg - Galerie Altnöder, Salzburg - Galerie der Stadt Salzburg im Mirabellgarten, Salzburg - Galerie Eboran, Salzburg
1998 Galerie Fotohof, Salzburg - Galerie im Traklhaus, Salzburg - Galerie Thaddaeus Ropac Salzburg - Museum der Moderne Salzburg Rupertinum - Salzburger Kunstverein - TOI-Haus, Theater am
1998 Mirabellplatz, Salzburg
1998 Janz Franz: Detl & Nutl. Galerie Altnöder, Salzburg im Kulturhaus der Stadt Graz, Graz (Malerei) EA
1998 Janz Franz. Firetiger. Galerie Altnöder, Salzburg EA
1998 Arte a contatto bordera. Galleria Peccolo, Livorno (I)
1998 Janz Franz. Galleria Peccolo, Livorno (I) EA
1999 "15 Jahre" (I). Galerie Altnöder, Salzburg - Galerie Weilinger, Salzburg
2000 25 Jahre Zeitkunst Kitzbühel. Zeitkunst Galerie Kitzbühel
2001 Aus Salzburg. Galerie Altnöder, Salzburg (Malerei)
2001 Janz Franz. Galerie Altnöder, Salzburg EA

2001 Janz Franz. Schöne Tage der Kindheit Dispersionen (1991-1999), Kaimann Art and Trends, Genua EA
2002 Präsentation Zeitkunst Kitzbühl. kunst wien 2002 - Zeitkunst a. Galerie Kitzbühel
2002 Janz Franz. orange leopard. Museum Moderner Kunst - Stiftung Wörlen Passau (D) EA
2003 Janz Franz. Schloß Wildthurn, Landau in der Pfalz (D) ES
2004 Janz Franz - frühe Arbeiten auf Papier. Zeitkunst Galerie Kitzbühel EA

2006 Präsentation Galerie Altnöder. Viennafair 2006, Wien

2006 Janz Franz. ARAB HORSE RED, Galerie Altnöder Salzburg EA
2007 ART AUSTRIA II. Galerie Altnöder, Salzburg - Museum Gugging - Art / Brut Center, Gugging
2009 cross over. Galerie Peithner-Lichtenfels, Wien
2009 Positionen, 25 Jahre Galerie Altnöder, Galerie Altnöder, Salzburg

2010 Janz Franz, Hacklpack, Galerie Peithner-Lichtenfels, Wien

2011 Froschbärfant und andere Tiere in der Kunst, Galerie im Traklhaus, Salzburg

2012 Franz Janz: Dämonisch-Monströs, aus der Sammlung Infeld, Amtshaus Wien-Margareten, Wien EA

2014 powerartsalzburg90 - die salzburgerwildender90erjahre, Galerie Linzergasse-Weihergut, Salzburg

2014 30 Jahre Galerie Altnöder, Salzburg

2014 "FINIS”, Galerie Altnöder, Salzburg

2015 obsessive, ZeitkunstGalerieKitzbühel

2015 Stammbäume und Felix, Galerie Eboran, Salzburg EA

2016 "PSYCHOSE”, Stadtgalerie Lehen, Salzburg, in Zusammenarbeit mit Galerie Altnöder, Salzburg EA

janz _ kardina und nonne

 

Janz Franz | Der Kardinal und die Nonne | 1997 | Dispersion auf Leinwand | 175 x 175 cm | Preis auf Anfrage | Janz zitiert in diesem Bild ein gleichnamiges Werk von Egon Schiele.

 

 

Janz Franz - Bayou

 

Janz Franz | Bayou | 2002 | Dispersion auf Leinwand | 100 x 90 cm | Preis auf Anfrage | "Born on the Bayou" (1968) ist der erste Track auf Creedence Clearwater Revival's zweitem Album "Bayou Land”.

 

 

Janz Franz - We will rock you

 

Janz Franz | We will rock you | 1997 | Dispersion auf Leinwand | 150 x 150 cm | Preis auf Anfrage | Der Song "We Will Rock You” ("Wir werden´s euch zeigen") wurde 1977 von der Gruppe Queen veröffentlicht.

 

 

Janz Franz - Bad Thing - Galerie Altnöder Salzburg

 

Janz Franz | Bad thing - I wanna Paint it Black | 1997 | Dispersion auf Leinwand | 125 x 125 cm | Preis auf Anfrage | Nach einem Song der Rolling Stones.

 

 

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„Psychose” | 1997 | Dispersion auf Leinwand | 160 x 270 cm | Preis auf Anfrage

 

 

Janz Franz - Brigit Bardot

 

Janz Franz | Brigitte Bardot | 1999 | Dispersion auf Leinwand | 160 x 120 cm | Preis auf Anfrage | Brigitt Bardot und die Schildkröte als Voodoo King

 

 

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Janz Franz | Khalaat I. | 1999 | Dispersion auf Leinwand | 70 x 195 cm | Preis auf Anfrage | Khalaat, einst im Besitz von Janz Franz, war eine der letzten echten Wüstenaraberstuten in Europa. Sie kam 1980 mit drei Hengsten und sieben Stuten unter abenteuerlichen Umständen aus Khuzestan/Iran nach Österreich. Es war dies der einzige Import aus dieser Region und dieser Pferdefamilie weltweit. Janz befasste sich etliche Jahre mit Pferdezucht.

 

 

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Janz Franz | My sweet Hannelou | 1996 | Dispersion auf Leinwand | 130 x 130 cm | Preis auf Anfrage

 

 

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Janz Franz | JOE - JUST LIKE A WAY | 1995 | Dispersion auf Leinwand | 95 x 75 cm | 1995 | Preis auf Anfrage

 

 

janz_franz_door

 

Janz Franz | ISEE A RED DOOR | 1998 | Dispersion auf Leinwand | 75 x 75 cm | Preis auf Anfrage

 

 

janz_franz_sau

 

Janz Franz | DIE SAU IST SICHER GEIL - STUTENGEIL | 1996 | Dispersion auf Leinwand | 130 x 144 cm | Preis auf Anfrage

 

 

janz_franz_show

 

Janz Franz | DETLEF - THE SHOW MUST GO ON | 1997 | Dispersion auf Leinwand | 110 x 85 cm | Preis auf Anfrage

 

 

janz_franz_huren

 

Janz Franz | HUREN UND SUFF - STUDENT SEIN IN GRAZ |

1996 | Dispersion auf Leinwand | 75 x 75 cm | Preis auf Anfrage

 

 

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